6SigmaET ist eine thermische Simulationssoftware speziell für die Elektronikentwicklung. Vor allem durch viele Automatismen, der erreichbaren Genauigkeit der Berechnungsergebnisse und der effizienten Nutzung, zeichnet sich 6SigmaET aus. Die Simulationssoftware verfügt über einen leistungsstarken CFD-Löser (Computational Fluid Dynamics), ist robust und ermöglicht es dem Ingenieur, komplexe Modelle schneller als je zuvor zu entwickeln, zu lösen und zu analysieren.
Einfache und effiziente Bedienung
6SigmaET Release 16 bietet viele wichtige Neuerungen, um die Arbeitszeit eines Ingenieurs effizient zu nutzen und nicht durch lange Wartezeiten während der Modellierung oder der Berechnung zu blockieren.
Aus diesem Grund wurde die unglaubliche Performance von nVidia Grafikkarten und deren GPUs mehr und mehr in 6SigmaET integriert. Hierdurch wurden die Bedienoberfläche beim Modellieren von Simulationsprojekten um einiges beschleunigt. Dies ermöglicht eine ganz neue Art der Datenverarbeitung, welche durch aktuelle, leistungsstarke Grafikkarten in der 3D-Spielewelt schon lange angekommen ist. Der Modellierungsprozess, Berechnungsprozess und Auswerteprozess wurden durch die Nutzung der GPU um ein Vielfaches beschleunigt.
Neuheiten des Release 16
die Bedienoberfläche wird jetzt zum größten Teil direkt von der GPU beschleunigt
Konstruktionsfenster reagiert um ein Vielfaches schneller beim Modellieren
Grafikdarstellung der Modelle wirken sehr realistisch
berechnete Oberflächentemperaturen werden schneller auf das Modell projiziert
smarte, erweiterte Editormöglichkeiten für Farblegenden
Neben der Wärmestrahlungsberechnung wird nun auch die Potentialberechnung für Joulesche Wärmequellen wie bestromte PCBs oder Kupferschienen auf die GPU ausgelagert.
Erweiterte Script-Programmierung via 6SigmaCommander nun für alle 6SigmaET Anwender kostenlos erhältlich. Somit kann der Solver sowie die Modellauswertung über externen Zugriff gesteuert werden.
Automatisierte Reportfunktion wurde stark erweitert, um Ingenieuren das manuelle Erstellen von Ergebnisberichten zu verkürzen. Somit können auf Knopfdruck Ergebnisse mehrerer Modellversion gleichzeitig exportiert werden.
1D-Flow-Netzwerk kann nun mit dem 3D-Solver gekoppelt werden. So werden zum Beispiel bei Kühlsystemen auch die Druckverhältnisse der Zu- und Ableitungen im CFD-Modell auf eine schnelle, elegante Art mit einbezogen.
Erweiterte Menümöglichkeiten bei Import von Leiterplatinen via ODB++ oder IPC2581, um schon bei Import Details je Signallage zu filtern.
Beschleunigte Berechnung einer Sonneneinstrahlung über eine neue Back-Tracing-Methode